Wilhelm
Gryczan-Wiese
mit Ihrer Stimme
Bürgermeister für Selm, Bork, Cappenberg!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Am 13. September 2020 sind Sie aufgerufen, über die Zukunft unserer schönen Stadt abzustimmen.

Wir leben in einer Stadt mit drei Stadtteilen, die mit ihren jeweiligen Besonderheiten bekannt und beliebt sind und gemeinsam einen spannenden Wirtschaftsstandort bilden.

Dafür, dass dies erhalten bleibt und künftig noch besser ausgestaltet wird, möchte ich mich als Bürgermeister mit vollem Einsatz und mit meiner ganzen Erfahrung zum Wohle von Selm, Bork und Cappenberg einsetzen.

Der Erfolg einer Stadtverwaltung baut darauf auf, dass ein Bürgermeister die Menschen und ihre Bedürfnisse versteht und eine Verwaltung leiten kann. Ein Bürgermeister darf nicht nur repräsentieren. Er muss auch mit den vielen Menschen, denen unsere Stadt am Herzen liegt, eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten und ein guter „Bürgerversteher“ sein. Mit Kompetenz, Leidenschaft und all meiner persönlichen Kraft und Erfahrung, möchte ich zum Wohl unserer Heimatstadt beitragen. Dazu bitte ich um Ihre Unterstützung.

Ihr Willi Gryczan-Wiese

Wilhelm Gryczan-Wiese

Als ich in Selm geboren wurde, gab es in Beifang noch keine Kanalisation und die Straßen bestanden aus Schotterpisten und Kopfsteinpflaster. Die Stadtteile waren Grenzregionen.

Als ich in Selm zur Schule ging, gab es noch Züchtigung mit dem Rohrstock und beim Wechsel auf die Realschule wurden die „Koloniekinder“ mit den Worten empfangen: „ihr geht ja eh bald wieder zurück, ihr schafft das hier nicht“. Doch die Hälfte schaffte es, ich nicht.

Als ich meine Lehre absolvierte, bekam ich Appetit auf mehr Wissen, bis heute! Ich schaffte den zweiten Bildungsweg und einen Studienabschluss in Architektur und einen Studienabschluss in Raumplanung. Jetzt war ich akademisch und zweifacher Diplomingenieur.

Als ich begann zu studieren, lernte ich viele Dinge über unsere Gesellschaft kennen, über Ungerechtigkeiten, Ungleichheit, Umweltzerstörung, Militarismus und Nationalsozialismus. Und dass es in der Gesellschaft und sowie in der Politik eine große Kluft zwischen den Worten und den Taten bestand und immer noch besteht. Aber ich lernte auch kennen, wie wichtig Information und Transparenz ist, um politische Entscheidungen zu verstehen und selbst zu beurteilen.

Als ich begann mich zu empören und zu engagieren, (Stephane Hessel) um aufzuklären und Missstände zu verändern, wurde ich von vielen beschimpft und zum „Feindbild“ erklärt. Hauptsache man konnte die Kritiker in eine Schublade stecken und braucht sich mit den Inhalten nicht zu befassen. Gleichzeitig erfuhr auch ich, wie wichtig eine solidarische Gemeinschaft ist und wie wichtig demokratische Verhältnisse sind – und ein Mensch nie allein die Macht haben darf…

Als ich sesshaft wurde und die familiären Verpflichtungen größer wurden, lernte ich eine neue Seite des Lebens kennen, dass Ausgeglichenheit und Erholung wichtig sind für einen Lebensweg, und dass man sich fit hält mit Bewegung und Ernährung, auch wenn das nicht immer klappt.

Als ich einige berufliche Erfolge nachweisen konnte, und mir Minister und Ministerium zum Thema „ökologisches Planen und Bauen“ zuhörten, erlangte ich eine gewisse Reputation und Anerkennung, aber ich war immer noch der „Beifanger Junge“…und das ist gut so!

Als ich begann mich kommunalpolitisch zu engagieren, merkte ich bald, dass Ratsmitglieder wenig ausrichten können und dass „die Weichen“ woanders gestellt und ausgerichtet werden. Bürger/innen spielen bei dem ganzen Prozedere nur eine therapeutische Rolle „denen muss man das nur richtig beibringen“.

JETZT HAB ICH GENUG Wissen und Erfahrung gesammelt, um die kommunalpolitischen Geschicke gemeinsam mit Bürgern und den Parteien selbst in die Hand zu nehmen und für eine soziale, demokratische und ökologische Zukunft der Stadt Selm zu kämpfen.

DESHALB BEWERBE ICH MICH UM DAS AMT DES BÜRGERMEISTERS IN SELM.
Selm im Juni 2020, Wilhelm Gryczan-Wiese

Wilhelm Gryczan-Wiese

Als ich in Selm geboren wurde, gab es in Beifang noch keine Kanalisation und die Straßen bestanden aus Schotterpisten und Kopfsteinpflaster. Die Stadtteile waren Grenzregionen.

Als ich in Selm zur Schule ging, gab es noch Züchtigung mit dem Rohrstock und beim Wechsel auf die Realschule wurden die „Koloniekinder“ mit den Worten empfangen: „ihr geht ja eh bald wieder zurück, ihr schafft das hier nicht“. Doch die Hälfte schaffte es, ich nicht.

Als ich meine Lehre absolvierte, bekam ich Appetit auf mehr Wissen, bis heute! Ich schaffte den zweiten Bildungsweg und einen Studienabschluss in Architektur und einen Studienabschluss in Raumplanung. Jetzt war ich akademisch und zweifacher Diplomingenieur.

Als ich begann zu studieren, lernte ich viele Dinge über unsere Gesellschaft kennen, über Ungerechtigkeiten, Ungleichheit, Umweltzerstörung, Militarismus und Nationalsozialismus. Und dass es in der Gesellschaft und sowie in der Politik eine große Kluft zwischen den Worten und den Taten bestand und immer noch besteht. Aber ich lernte auch kennen, wie wichtig Information und Transparenz ist, um politische Entscheidungen zu verstehen und selbst zu beurteilen.

Als ich begann mich zu empören und zu engagieren, (Stephane Hessel) um aufzuklären und Missstände zu verändern, wurde ich von vielen beschimpft und zum „Feindbild“ erklärt. Hauptsache man konnte die Kritiker in eine Schublade stecken und braucht sich mit den Inhalten nicht zu befassen. Gleichzeitig erfuhr auch ich, wie wichtig eine solidarische Gemeinschaft ist und wie wichtig demokratische Verhältnisse sind – und ein Mensch nie allein die Macht haben darf…

Als ich sesshaft wurde und die familiären Verpflichtungen größer wurden, lernte ich eine neue Seite des Lebens kennen, das Ausgeglichenheit und Erholung wichtig sind für einen Lebensweg, und dass man sich fit hält mit Bewegung und Ernährung, auch wenn das nicht immer klappt.

Als ich einige berufliche Erfolge nachweisen konnte, und mir Minister und Ministerium zum Thema „ökologisches planen und bauen“ zuhörten, erlangte ich eine gewisse Reputation und Anerkennung, aber ich war immer noch der „Beifanger Junge“…und das ist gut so!

Als ich begann mich kommunalpolitisch zu engagieren, merkte ich bald, dass Ratsmitglieder wenig ausrichten können und dass „die Weichen“ woanders gestellt und ausgerichtet werden. Bürger/innen spielen bei dem ganzen Prozedere nur eine therapeutische Rolle „denen muss man das nur richtig beibringen“.

JETZT HAB ICH GENUG Wissen und Erfahrung gesammelt, um die kommunalpolitischen Geschicke gemeinsam mit Bürgern und den Parteien selbst in die Hand zu nehmen und für eine soziale, demokratische und ökologische Zukunft der Stadt Selm zu kämpfen.

DESHALB BEWERBE ICH MICH UM DAS AMT DES BÜRGERMEISTERS IN SELM.
Selm im Juni 2020, Wilhelm Gryczan-Wiese

Was werde ich tun wenn ich Bürgermeister von Selm werde?

BÜRGERRECHTE      stärken für mehr Demokratie

MITWIRKUNG      in der Stadtentwicklung

NACHHALTIGES      wirtschaften

KLIMASCHUTZ      umsetzen

BEZAHLBAREN      Wohnraum schaffen

Selm im Juni 2020, Wilhelm Gryczan-Wiese

Was werde ich tun wenn ich Bürgermeister von Selm werde?

BÜRGERRECHTE stärken für mehr Demokratie

MITWIRKUNG in der Stadtentwicklung

NACHHALTIGES wirtschaften

KLIMASCHUTZ umsetzen

BEZAHLBAREN Wohnraum schaffen

Selm im Juni 2020, Wilhelm Gryczan-Wiese

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